1946 und 1947 im Alpenvorland
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Als Fahrdienstleiter bei der Bahn kam der bayerische Heimatdichter überall im paradiesischen Pfaffenwinkel herum. Direkt nach dem Krieg gab es noch viel zu tun, um das Alltagsleben wieder in Schwung zu bringen. Hans Pelkofer war dabei und radelte bei Wind und Wetter zur Arbeit. Nach den überstandenen Gefahren des Krieges tat er seinen Dienst stets mit Freuden, erlebte vieles und lernte viele Leute kennen. Von so mancher dramatischen oder kuriosen Begebenheit weiß er zu berichten. Unfälle, Selbstmorde und liebeshungrige Damen sorgten immer wieder für Aufregung. Als aufmerksamer Zeitzeuge erzählt der Autor auch von Machtquerelen zwischen alten und neuen Behörden sowie amerikanischer Besatzungsmacht. Während der nächtlichen Dienstruhe schrieb Hans Pelkofer oft religiöse Lieder, die den Krieg und die Liebe zur wiedergewonnenen Heimat reflektieren.
Hans Pelkofer:
1946 und 1947 im Alpenvorland
Versgeschichten
Reihe: Heimatliteratur
64 Seiten, Taschenbuch (Paperback)
EUR 6,00 · ISBN 978-3-8280-2942-2
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