Nur langsam jene Schatten weichen ...
|
Hinter die Fassade schauen, die Widersprüche des Lebens einfangen, über Glück und Schmerz schreiben – das Los der Dichter. Roland Watzke gehört zu ihnen, zu jenen, die zwischen Worten, Tönen und Bildern durch die Zeit lustwandeln. In seinen Gedichten ist er sich selbst am nächsten. Eingesponnen in einen Kokon aus guten Vorsätzen und Worten hat sich der einsame Dichter, während das Leben um ihn braust. Wird er als bunter Schmetterling neu geboren werden? Gibt es unsterbliche Liebe? Zweifelnd steht er vor ihr. Mit aller Gewalt hat er Erfolg und Liebe gesucht, doch erst die Leichtigkeit führt ihn zum Ziel. Nun bewegt er sich auf dünnem Eis – und findet Seligkeit. Kraftvoll und zugleich feinfühlig präsentieren sich Watzkes Gedichte, die in freiem Rhythmus schwingen. In knapper Form gehalten, umfassen sie doch die großen Sinnfragen sowie lyrische Impressionen von Reisen nach innen und außen.
Roland Watzke:
Nur langsam jene Schatten weichen ...
Tagebuch eines Dichters
Reihe: Lyrik
64 Seiten, Taschenbuch (Paperback)
EUR 6,00 · ISBN 978-3-8280-2651-3
|
