Hoch im Norden, auch zur Sommernacht
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Sommer wie Winter mußte der Oberbayer Hans Pelkofer im hohen Norden zubringen. 1940/41 war er in Norwegen eingesetzt, wo er dem Krieg zunächst recht fern schien, doch dieser holte ihn dann immer wieder ein. Kälte, Finsternis und Einsamkeit machten den Soldaten in der Fremde zu schaffen. Kaum konnten sie die Schönheit der nordischen Landschaft wahrnehmen, die hohen Berge und das weite Meer. Der Autor schildert einige Monate seines Norwegen-Aufenthaltes, vor allem zwei lange Fahrten durch Skandinavien, um dann einige wenige Tage Heimaturlaub zu genießen. Pelkofers phänomenales Gedächtnis und seine ungebrochene Erzählfreude fördern in der Fortsetzung seines Buches „Hoch im Norden, auch zur Polarnacht“ so manches vergessene Ereignis ans Tageslicht. In seinen Versgeschichten wird auch des Leides vieler Menschen gedacht.
Hans Pelkofer:
Hoch im Norden, auch zur Sommernacht
(Norwegen 1940/41)
Reihe: Heimatliteratur
64 Seiten, Taschenbuch (Paperback)
EUR 6,00 · ISBN 978-3-8280-2747-3
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