Manuskript

Definition und Tipps für Manuskripte

 

Das Wort  "Manuskript" leitet sich aus der Kombination der lateinischen Wörter „manus“ (Hand) und „scribere“ (schreiben) ab und bezeichnet somit eine handschriftliche Textvorlage. Heutzutage bezeichnet man auch maschinenschriftliche Druckvorlagen umgangssprachlich als Manuskript. Hierbei handelt es sich jedoch eigentlich um ein Typoskript.

Bis zur Erfindung des Buchdrucks waren Manuskripte (Handschriften) die einzige schriftliche Form zur Buchveröffentlichung. Mittelalterliche Texte wurden als Schriftsammlungen in meist liebevoll gestalteten Kodizes archiviert und nicht wie heute üblich als Einzelbuch veröffentlicht.
Verlage nehmen Manuskripte von ihren Autoren und denen, die es werden wollen, nur unter bestimmten formalen Voraussetzungen an. Durch die Digitalisierung des Buchdruck kommt dem Autor bei der Aufbereitung des elektronischen Textes zunehmend größere Bedeutung zu. Die jeweiligen Grundregeln des elektronischen Satzes erfährt man vor Abgabe des Manuskripts auf Nachfrage bei den Verlagen.

Laut Wikipedia besitzt eine „Standard-Manuskriptseite zum Beispiel 30 Zeilen mit je 60 Anschlägen (auch Leerzeichen) und sollte 1,5-fachen oder doppelten Zeilenabstand und eine 12-Punkt-Schriftart verwenden.“
Reicht man sein Manuskript in digitaler Form zur Prüfung durch den Verlag ein, sollte man darauf achten, dass das Dateiformat auf allen gängigen Betriebssystemen lesbar ist – hierfür eignen sich v. a. die Formate DOC und RTF.

Bei Fragen zu den Anforderungen, die Ihr Manuskript für die Einsendung beim Frieling-Verlag Berlin erfüllen sollte, erhalten Sie hier Antworten:

Manuskript einreichen

Da Sie mit einem professionell vorbereiteten Manuskript bessere Chancen auf dem überfüllten Buchmarkt haben, bietet der Frieling-Verlag Berlin „Tipps und Hinweise zum effektiven Umgang mit Verlagen“ in dem Ratgeber:

Wie biete ich ein Manuskript an?“.

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