Gut besucht: Der 15. Literarische Abend des Frieling-Verlags im Literaturhaus
Vier Autoren debütieren vor Berliner Publikum
„Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen, ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.“ (Mark Twain)
In diesem Sinne erlebten die zahlreichen Besucher der vom Frieling-Verlag veranstalteten Lesung ein wahres Blitzlichtgewitter: jedes Wort saß perfekt! Mit viel Charme, Spannung und Wortgewalt überzeugten die Autoren und zogen die Zuhörer mit Leichtigkeit in ihren Bann.
Hans und Helga Storck lasen aus ihrer Paarbiografie „Die Straße unseres Lebens“ und fesselten die Zuhörer mit der Beschreibung verschiedener Stationen aus ihrem bewegten Leben. Dass mit Peter Storck auch ihr Sohn vortrug, zeigt auf das Beste, wie generationenverbindend Zeitzeugnisse sein können.

Zwei Generationen an einem Tisch: Hans und Helga Storck mit ihrem Sohn Peter Storck
Der Lyriker Horst Utke brachte mit seinen tiefgründigen, humorvollen und stilsicheren „Gedichten um Moses, Marx und Mondsüchtige“ zum Nachdenken und Schmunzeln.

Brachte Zeitkritik auf den Punkt: der Lyriker Horst Utke
Einblicke in das Leben der frühen sechziger Jahre im Ruhrgebiet gab die Schriftstellerin Ilona Hofmann-Köhne, die ihr Werk „Blues 4600 – eine bitterzarte Ruhrgeschichte“ vorstellte.

Bewies mit ihrem Roman einen Sinn für das Absurde: Ilona Hofmann-Köhne
Beim anschließenden Umtrunk in geselliger Runde und entspannter Atmosphäre waren sich sowohl Autoren als auch Hörerschaft einig: Dieser Abend war ein voller Erfolg – wir freuen uns schon auf den nächsten!

Frieling-Bücher sorgen für Gespräche …
