Gut besucht: Der 15. Literarische Abend des Frieling-Verlags im Literaturhaus

29.09.2011

Vier Autoren debütieren vor Berliner Publikum

„Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen, ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.“ (Mark Twain)

In diesem Sinne erlebten die zahlreichen Besucher der vom Frieling-Verlag veranstalteten Lesung ein wahres Blitzlichtgewitter: jedes Wort saß perfekt! Mit viel Charme, Spannung und Wortgewalt überzeugten die Autoren und zogen die Zuhörer mit Leichtigkeit in ihren Bann.

Hans und Helga Storck lasen aus ihrer Paarbiografie „Die Straße unseres Lebens“ und fesselten die Zuhörer mit der Beschreibung verschiedener Stationen aus ihrem bewegten Leben. Dass mit Peter Storck auch ihr Sohn vortrug, zeigt auf das Beste, wie generationenverbindend Zeitzeugnisse sein können.

 Familie Storck bei Literaturhauslesung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Generationen an einem Tisch: Hans und Helga Storck mit ihrem Sohn Peter Storck

 

Der Lyriker Horst Utke brachte mit seinen tiefgründigen, humorvollen und stilsicheren „Gedichten um Moses, Marx und Mondsüchtige“ zum Nachdenken und Schmunzeln.

 Utke bei Literaturhauslesung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brachte Zeitkritik auf den Punkt: der Lyriker Horst Utke

 

Einblicke in das Leben der frühen sechziger Jahre im Ruhrgebiet gab die Schriftstellerin Ilona Hofmann-Köhne, die ihr Werk „Blues 4600 – eine bitterzarte Ruhrgeschichte“ vorstellte.

 Hofmann-Köhne bei Literaturhauslesung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewies mit ihrem Roman einen Sinn für das Absurde: Ilona Hofmann-Köhne

 

Beim anschließenden Umtrunk in geselliger Runde und entspannter Atmosphäre waren sich sowohl Autoren als auch Hörerschaft einig: Dieser Abend war ein voller Erfolg – wir freuen uns schon auf den nächsten!

 Literaturhaus 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

Frieling-Bücher sorgen für Gespräche …