Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin
Das Begleitbuch zur Fernsehreihe „Mauerjahre“ mit vielen Zeitzeugenberichten ist erschienen
Vor fünfzig Jahren, am 13. August 1961, begann die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer. Herausgegeben vom Verleger des Frieling-Verlages und Initiator des Zeitzeugenpreises Berlin-Brandenburg Dr. Johann-Friedrich Huffmann und dem Produzenten der gleichnamigen Fernsehreihe Dr. Jost-Arend Bösenberg, erscheint nun bei Edel:Books das Buch „Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin“.
Der von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Bildband mit Vorworten des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Schütz und des Abrüstungs- und Verteidigungsministers der letzten DDR-Regierung, Rainer Eppelmann, zeigt die gewaltsame Teilung Berlins und die Abriegelung der westlichen Stadtteile durch das beispiellose Bauwerk, blickt aber auch auf den Alltag in der „Frontstadt des Kalten Krieges“. Zahlreiche Zeitzeugen aus Ost- und West-Berlin kommen zu Wort und schildern die wichtigsten Ereignisse in den Sechziger- bis Achtzigerjahren. Einleitungstexte zu übergreifenden Themen wie der Ostpolitik, dem Terrorismus und dem Häftlingsfreikauf geben zusätzlichen Überblick und ergänzen das Bild dieser Jahre.
Die Fernsehreihe „Mauerjahre“ wird vom 22. Juni bis 11. August jeweils montags bis donnerstags um 22.15 Uhr im rbb-Fernsehen ausgestrahlt.
Links:
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• Bundesstiftung Aufarbeitung
• Zeitzeugenpreis
