Nachlese zum 14. Literarischen Abend des Frieling-Verlages

02.02.2011

Der Kaminraum des Literaturhauses Berlin platzte fast aus allen Nähten. Was nicht wundert, die gut eingeführte Lesereihe des Frieling-Verlages kann sich im siebten Jahr über großen Zuspruch freuen. Das Motto „Lebenslinien“ weckte Neugier, und so waren die 80 Sitzplätze schnell vergeben.
 
Dann betrat Brigitte Marquardt die Bühne und las aus ihrem Erinnerungs-Werk „Berlin-Dahlem, Meisenstraße“, gefolgt von Jungautor Niklas Sommer, der sein „Die dramatischen Briefe des jungen Eduard“, einen empfindsamen Briefroman im Stil des 18. Jahrhunderts, vorstellte. Schließlich überzeugte Maria Tekülve mit ihrem Buch „Wir sind alle anders – so wie ihr“. Ihre Erzählungen, zu denen sie während ihrer langen Aufenthalte in Afrika inspiriert wurde, rundeten damit den literarischen Teil des Abends ab. Allen Autoren gelang es, mit ihren ganz unterschiedlichen Werken das Publikum in den Bann zu ziehen.


 
  Literaturhaus_Marquart

 

 

 

 


Nahm die Zuhörer mit in vergangene Zeiten: Brigitte Marquardt

   

 Literaturhaus_Niklas-Sommer_klein






Gab ein hoffnungsvolles Debut: Der junge Autor Niklas Sommer.

 

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Weckte mit ihren Erzählungen aus Afrika Fernwehgefühle: Maria Tekülve

 

 

Angeregte Diskussionen, die bei Wein und Brezeln im Anschluss an die Vorträge geführt wurden, spiegelten wider, wie sehr das Publikum beeindruckt wurde.

Dieser Abend hat es auf das Schönste gezeigt: Der Literarische Abend des Frieling-Verlages Berlin ist immer wieder ein Gewinn für alle Beteiligten.