Adèle Lukàcsi
Die aus Deutschland stammende Autorin ist seit 1961 in der Schweiz zu Hause. Sie arbeitete als diplomierte Fremdsprachenkorrespondentin, Direktionssekretärin und freie Mitarbeiterin beim Münchener Goethe-Institut. Nach einer Ausbildung zur Sopranistin war sie viele Jahre im In- und Ausland solistisch tätig. Inzwischen engagiert sich die Mutter dreier erwachsener Söhne bei PRO LYRICA CH, im Züricher Schriftsteller-/innen Verband und ist Mitglied des Internat Lyceum Clubs, ZH. Im Frieling-Verlag Berlin erschienen von ihr die Erzählbände „Eines Lebens Anfang, eines Lebens Ende“, „Die Reise vom Tag in die Nacht und zurück“, „Glut der Unruh“, das Lyrikbändchen „Auf Lyras Flügeln“; Mitautorin in vier Frieling-Anthologien und in zehn bei weiteren Verlagen, u.a. beim Herder – Verlag, Freiburg/Brsg.
„Sie vermag in ihren Erzählungen und Gedichten, Geschichten und Gedanken, Sinneseindrücke und Empfindungen zu berührenden Begegnungen zu formen. Nicht die Wortakrobatik oder der den Effekt suchenden Sprachwitz sind ihre Stilmittel. Vielmehr verwendet sie eine deskriptive Alltagssprache, um zu ihrem zentralen Anliegen zu gelangen: Die Natur, die Umwelt und vor allem den Mitmenschen mit seinem individuellen und doch kosmopolitischen Schicksal als Spiegel darzustellen, in dem wir unsere eigene Verantwortung gegenüber der Schöpfung erkennen.“
Schaffhauser Nachrichten, 15. September 2009.
