Unsere Autoren – Preisträger im Frieling-Verlag Berlin
Diese Frieling-Autoren wurden für ihre Bücher ausgezeichnet.
Frieling-Autoren können auf internationale und nationale Auszeichnungen verweisen. Für ihr literarisches Schaffen wurden sie mit unterschiedlichen Preisen bedacht:
ist eine namhafte Literatur- und Theaterkritikerin, die besonders auch der deutschen Kultur Beachtung schenkt. Neben ihrem 1978 erschienenen Roman „Cristalli di Vienna“, für den sie den Premio Prato erhielt, kann sie auf mehrere weitere Veröffentlichungen verweisen.
2005 erschien im Frieling-Verlag Berlin die Übersetzung „Wiener Kristall“. Der Herausgeber und Übersetzer Helmuth Heinz ist seit über zwei Jahrzehnten als Dozent für Italianistik am Romanischen Seminar der Universität Heidelberg tätig und hat zahlreiche Arbeiten zur neueren italienischen Literatur und zu fachdidaktischen Fragestellungen veröffentlicht.
wurde 2005 im Rahmen des Zeitzeugenpreises Berlin-Brandenburg mit dem „Buch der Erinnerungen“ ausgezeichnet. Die 1939 in Berlin geborene Autorin absolvierte eine Lehre als Handelskauffrau. Bis zu ihrer Frühpensionierung im Jahre 1955 war sie in leitenden Positionen tätig, zuletzt als Koordinatorin im Hotelwesen. Danach widmete sie sich dem Dichten und Schreiben, was ihr Lebenselixier und Heilmittel wurde.
Im Frieling-Verlag Berlin erschien ihr Gedichtband „Gefühle der Zärtlichkeit“.
gewann 1991 den Vera-Piller-Poesiepreis, bevor er 1992 und 1994 mit dem Literaturpreis der Gewerkschaftlichen Bildungszentrale ausgezeichnet wurde. Den Literaturpreis des Aargauischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes erhielt er 1993. 1994 und 1995 wurde Sommer mit dem „Werkbeitrag Kuratorium des Kantons Aargau für die Förderung des Kulturellen Lebens“ ausgezeichnet. Eine Aufnahme in die Patronatsliste Aargauische Kulturstiftung Pro Argovia erfolgte 1994. 2004 wurde Sommers Werk in die Helvetica Sammlung der Schweizerischen Landesbibliothek aufgenommen.
Im Frieling-Verlag Berlin erschienen von René Sommer die Gedichtbände „wohlklang wolf“, „der reiher fällt aus der reihe“, „erwartung zebra“, „ankunft geflüstert“, „jagd aufs ohr“, „eine störung erreicht westeuropa“, „Wie kam das Walross nach Montreux?“, „Die Revolution ist ausgeblieben“ und „Ausgerechnet jetzt fehlt Jimi Hendrix“.
ist Theaterschriftsteller und Vorsitzender der türkischen Vereinigung für Schriftsteller und Übersetzer. Er hat bereits sieben Theaterstücke, acht Hörspiele und einen Roman für Kinder geschrieben und kann auf diverse nationale und internationale Auszeichnungen und Preise verweisen. Für sein Werk „Özgürlik Yarısı“ wurde Hasan Erkek in der Türkei mit einem Kindertheaterpreis ausgezeichnet.
Im Frieling-Verlag Berlin erschien 2007 die Übersetzung „Der Wettstreit um die Freiheit“, übertragen von Zehra Gülmüs.
gewann 2006 den 2. Preis des Lyrikwettbewerbs des Rilke-Festivals in Sierre (Schweiz). Die Autorin, 1930 in der Slowakei geboren, emigrierte 1968 unter dem Druck der politischen Verhältnisse in die Schweiz, wo sie auch heute lebt.
Im Frieling-Verlag Berlin erschienen von ihr bereits die Kinderbücher „Der goldene Hut“ und „Blumenelfe und Silbervogel bereisen die Welt“ sowie der Erzählband „Emilia – eine Flucht ins Leben“.
wurde 1961 für ihre Novelle „Confidencias a una botella“ durch den uruguayischen Staat mit einem Literaturpreis ausgezeichnet; die deutsche Ausgabe dieses Buches erschien 1994 unter dem Titel „Geständnisse an eine Flasche“ im Frieling-Verlag Berlin, wo auch ihre Novelle „Aus der Fremde in die Fremde“, die Sammelbände „Texte voller Flöhe“ und „Texte voller Flöhe II“ sowie Texte in einer Vielzahl von Anthologien veröffentlicht wurden. 2006 legte sie den Roman „Sie haben geliebt“ vor.
wurde 2003 vom Expertenrat des Biographischen Zentrums von Cambridge mit der Goldmedaille „Der internationale Dichter des Jahres“ ausgezeichnet. 1997 erhielt er einen Preis der Zeitung „Kawkassioni“ für „Das beste Gedicht des Jahres“. – Der 1962 in der georgischen Hauptstadt Tbilissi geborene Autor war Herausgeber der literarischen Zeitschrift „Ziskari“ und ab 1999 Abgeordneter des georgischen Parlaments. Von 1992 bis 1995 war er als Kultusminister Georgiens tätig. Beide Ämter legte er freiwillig nieder. Seit 1997 ist Dato Magradze Präsident des georgischen P.E.N.-Zentrums. Er kann auf zahlreiche Veröffentlichungen und Auszeichnungen im In- und Ausland verweisen.
Im Frieling-Verlag Berlin erschien 2005 sein Gedichtband „Salve“ in deutscher Sprache.
wurde 1930 geboren und war als freier Journalist und Sachbuchautor tätig. Er trat bereits mit zahlreichen Publikationen vor allem zur Marinegeschichte im Ostseeraum an die Öffentlichkeit. 1990 wurde er auf Grund seines publizistischen Schaffens vom schwedischen König Karl XVI. Gustav zum Ritter des schwedischen Nordstern-Ordens I. Klasse ernannt.
Im Frieling-Verlag Berlin erschien sein Buch „Kanonendonner über Ostseewellen. Der schwedisch-russische Seekrieg von 1788 bis 1790.“
