Stimmen zum Frieling-Verlag Berlin

Im Echo der Presse

  • Es ist das schrägste, originellste und individuellste Verlagsprogramm weit und breit. Und kein anderer Verleger hat so viele Autoren glücklich gemacht.

      Henryk M. Broder, Der Spiegel

  • Beim Verlag Frieling & Partner läuft alles anders. Frieling ist der klassische deutsche Privatverlag. Auch Goethe hat den Götz bezahlt.

      Thomas Dietz, Die Welt

  • Seit 25 Jahren gibt der Frieling-Verlag Berliner Autoren ein Forum.
    Ein Buch zu schreiben, ist für manchen noch vergleichsweise leicht. Einen Verlag zu finden, der das Manuskript veröffentlicht, erweist sich oft als schwieriger. Hier bietet der Berliner Frieling-Verlag Hilfe an …

     Berliner Wirtschaft. Magazin der Industrie- und Handelskammer zu Berlin

  • Im Motto "Verlag sucht Autoren" ist mehr als die Umkehrung des üblichen Verhältnisses von Autoren und Verlagen angezeigt: Vielfalt des Programms, statt Einengung und ein darauf bezogener Marketing-Mix.

      Irene Knoll, Berliner Lesezeichen

  • Der Frieling-Verlag ist deutschlandweit einmalig.

      Sibyll Gütte, Bild der Frau

  • Die schlichte Notiz "Verlag sucht Autoren" widerlegt scheinbar alles, was angehende Dichter und Denker über den aufgequollenen Buchmarkt und arrogante Verleger gelernt zu haben glauben.

      Christian Marquart, Frankfurter Allgemeine Zeitung

  • Frielings Autoren beweisen Mut. Sie wehren sich mit wachem Geist und aufrechtem Gang. Möge ihre Stimme gehört werden, sind die Meinung und der Wunsch des Verlegers.

      Vlothoer Anzeiger

  • Die Ergebnisse mögen von unterschiedlicher Qualität sein. Der generelle Ansatz aber, dem Nachwuchs eine reelle Chance zu geben, ist anerkennenswert.

      Bernd Lubowski, Berliner Morgenpost

  • Ein Verdienst des Verlages ist es, unbekannten Autoren ein Forum zu geben.

      Einkaufszentrale der Deutschen Bibliotheken (EKZ)

  • Theodor W. Adorno hat einmal von der Kategorie des Anderen gesprochen. Im Frieling-Verlag findet dieses Andere statt; als eine andere Literatur, die die gewöhnlichen Wege des Buchmarkts verlassen hat und dennoch, unabhängig vom Literaturbetrieb, fröhlich gedeiht.

      Michael Ringel, Junge Welt

  • Nicht immer fällt das Debüt eines Nachwuchsautors so hoffnungsvoll aus wie im Berliner Frieling-Verlag.

      Nürnberger Nachrichten

  • Der Frieling-Verlag ist einer der wenigen, der Autoren die Möglichkeit gibt, bei kalkulierbaren Chancen der Verkäuflichkeit ein größeres Publikum zu finden. Dabei setzt der Verlag auf Risikoteilung.

      Hartmut Reinholdt, Axel Andersson Akademie

  • Saubere Sache, keine Illusionen, faires Geschäft, allen gedient. Außerdem jahrhundertealt.

      Helmut Schmitz, Frankfurter Rundschau

  • In einer Zeit, da sich die großen Verlage immer gnadenloser am Massengeschmack orientieren, setzt man hier auf Nischen und Vielfalt.

      Elisabeth Binder, Tagesspiegel

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