Frieling-Verlag Berlin

Verlag sucht Autoren

Satire schreiben und veröffentlichen

Warum die Satire niemals an Bedeutung verliert

 


Jetzt mal Butter bei die Fische


Lesen sollte Spaß machen. Immer und überall, nur leider ist das nicht immer der Fall. Viele Bücher sind sehr schwer, melodramatisch oder einfach nur staubtrocken. Da freut sich doch ein jeder Leser, wenn er zwischen den Seiten mal ein bisschen Humor findet. Doch nicht nur Humor ist es, was den Leser erfreut, wenngleich wir das folgende Genre ebenfalls zum Humor zählen. Wovon wir sprechen? Richtig, von der Satire. Die Satire erfreut sich seit jeher großer Beliebtheit, und in Zeiten, in denen selbst Satirezeitschriften nicht mehr sicher sind vor terroristischer Gewalt, ist sie noch wichtiger denn je. Mancher mag behaupten, wir bekämen doch bereits genug Satire im Fernsehen gezeigt, da müsse man doch mal einen Punkt machen. Wir aber sagen, sicher, Satire finden wir häufig in den Medien, doch ist das oft nur Ulk und Herumalberei. Richtige Satire finden wir dann doch nur in den Seiten eines klugen Buches. Für das Fernsehen reicht die Witzelei, doch ein Buch muss Intelligenz besitzen, da zählt der Kopf, damit man auch am nächsten Tag noch darüber schmunzeln kann.

Satire beleuchtet das aktuelle politische Tagesgeschehen, hebt die Absurditäten dieser verrückten Welt hervor, die neben Flüchtlingsströmen und überdimensionierten Hilfspaketen auch immer wieder ein Lächeln neben den ernsten Mienen der Politiker benötigt. Deshalb empfehlen wir: besser heute lachen als morgen. Wenn Sie sich auch gerne vergnügen wollen, bietet unser Verlagsangebot Ihnen folgende Werke für den gewitzten Schalk am Nachmittag:


Bernd Eilenberg: Lilly, die Zauberin

Heinrich Ruhl: Quacksalbereien