Frieling-Verlag Berlin
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Bijan Nowrousian


 


Denn was nicht ewig ist

Ein Opernkrimi

Schauplatz dieses Kriminalromans ist eine nur von Tieren bevölkerte Welt. Diese Tiere sind indes gekleidet wie Menschen, sie gehen aufrecht wie Menschen – und sie erleben Menschliches, ja oft geradezu Allzumenschliches …

Kurz vor einer Aufführung im berühmten Opernhaus Teatro Colón in Buenos Aires glaubt Manfredo, ein Student in Nilpferdgestalt, in einer Wohnung über einem Lokal gegenüber ein Verbrechen beobachtet zu haben – mit seinem Opernglas! Doch weder der Kommissar, ein übellauniges Gnu, noch die Besitzer des Lokals und der darüber liegenden Wohnungen – alles miesepetrige Hähne und Hennen – glauben Manfredo. Davon unbeeindruckt, ermittelt Manfredo weiter und wendet sich an den Strafrechtler Professor Tomás Unamuno, eine Schildkröte. Der Professor hält einen Mord ohne Leiche für möglich und will Manfredo bei der Suche nach Motiv und Opfer helfen. Es folgt eine verzwickte und wendungsreiche Odyssee, die das ungleiche Duo in ein kleines Dorf mitten in der Pampa führt. Im verwilderten Garten eines verlassen wirkenden Hauses entdecken sie ein frisch angelegtes Grab …

104 Seiten • Paperback • EUR 10,00 

  ISBN 978-3-8280-3684-0

Auch als E-Book erhältlich! 

EUR 7,99 • ISBN 978-3-8280-3685-7

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REZENSIONEN

Bei Bijan Nowrousians „Denn was nicht ewig ist“ handelt sich um eine ungewöhnliche, moderne Krimifabel aus deutschen Landen, in der die animalischen Helden mit menschlicher technischer Ausstattung unterwegs sind. Ein moralischer Bezug, der am Ende einer Fabel stehen sollte, fehlt allerdings oder ist nicht wirklich zum Ausdruck gekommen. Dennoch sind die Abenteuer, die in der Pampa außerhalb von Buenos Aires stattfinden, spannend und wortgewandt geschildert. (Angela Selke, Preußische Allgemeine Zeitung)

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„Dass Autoren Tiere in Menschengestalt auftreten lassen ist, ist keine - Pardon! - Erfindung von Bijan Nowrousian. Schon der griechische Dichter Äsop hat das mit „Tieren in Menschengestalt“ so gehandhabt. Äsop soll um 564 verstorben sein! Wohlgemerkt: VOR!! Christi Geburt, also vor ca. 2.600 Jahren. Bijan Nowrousian wandelt sehr gut in den Spuren von Äsop. Seine „Tiere“ lesen sich spannend und sehr humorvoll.“ (Volker Neef, Stimme der Hauptstadt)

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„Dass der Autor der Hafenstadt Buenos Aires, ihrer Geschichte und architektonischen Schönheit, sowie den Porteños, ihren Bewohnern und Bewohnerinnen, ein Denkmal setzen will, spüren die Leser auf jeder Seite. So bildreich die Sprache, so bedauerlich, dass der Autor der Wirkung seiner Worte misstraut und immer wieder mehrere Ausrufezeichen oder Fragezeichen zur Betonung setzt. Dabei gelingt es ihm, den Leser bis zum Schluss in Atem zu halten, mit einem überraschenden, dramatischen letzten Akt.“ (Karoline Richter für das Argentinische Tageblatt am 26. August 2022)  

AUTORENINTERVIEW

1. Was denken Sie, sind Ihre größten Stärken?
Humor und Geduld
2. Was denken Sie, sind Ihre größten Schwächen?
Eine gewisse Eigenbrötlerei
3. Was war als Kind oder Jugendlicher Ihr Traumberuf?
(natürlich:) Pilot 😉
4. Mit welcher historischen Persönlichkeit hätten Sie gerne ein Interview geführt?
Jesus (es wäre ein sehr ausführliches Interview geworden 😉)
5. Gibt es einen Menschen, der Sie beeindruckt und inspiriert, und wenn ja, wer ist dieser Mensch?
Ich hatte das Glück, im Privaten wie auch in Schule und Hochschule immer wieder Menschen zu begegnen, die mir ermöglichten, neue Türen zu öffnen und neue Horizonte zu sehen.
6. Wenn Sie auf einer einsamen Insel stranden müssten und die Wahl hätten, ein Buch mitzunehmen, welches Buch würden Sie wählen?
Eine Sammlung deutscher Gedichte
7. Welches Ziel haben Sie vor Augen, wenn Sie schriftstellerisch tätig sind? Was sollen Ihre Texte bewirken? Welche Emotionen möchten Sie mit Ihrem Werk wecken?
Es geht mir um ganz grundlegende Erfahrungen und Probleme, um gescheiterte Träume, um falsch gewählte Wege, um unerwartete Wendungen – und darum, wie man damit umgeht, wie man auch daraus ein gelungenes „Projekt“ machen kann.
8. Was ist Ihr perfekter Schreibort?
Mein Schreibtisch unterm Dach im schönen Kreuzviertel in Münster
9. Welchen Traum würden Sie im Leben gerne noch verwirklichen?
Mehr Fremdsprachen sprechen als nur Englisch!
10. Was ist Ihr Leitspruch?
„Durch das Leid hindurch, nicht am Leid vorbei, geht der Weg zur Freude.“
(Karl Barth)

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