Frieling-Verlag Berlin

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Gedichte veröffentlichen

Veröffentlichen Sie Ihre Lyrik im Frieling-Verlag Berlin

Wo kann ich meine Gedichte veröffentlichen?

Gedichte können heiter oder melancholisch sein, nachdenklich stimmen oder zum Träumen anregen. Wie kaum eine andere literarische Gattung hat die Lyrik die Kraft, mitten ins Herz zu zielen, uns zu berühren und unsere Vorstellungskraft zu beflügeln.

Ob atmosphärische Naturbeschreibungen, fröhliche Wortspielereien, psychologisch einfühlsame Darstellungen von Seelenzuständen oder poetische Lebensgemälde – die Formen von Lyrik sind so unterschiedlich wie ihre Inhalte. Doch eines haben alle Lyriker gemeinsam: den Wunsch, ihre Gefühle und Gedanken poetisch zu „verdichten“ und etwas Schönes zu erschaffen.

Es gibt kaum einen Autor, der noch nie ein Gedicht geschrieben hat, aber viele, die noch nie ein Gedicht veröffentlicht haben, denn leider finden lyrische Erzeugnisse nur selten und vereinzelt ihren Weg in die breite Öffentlichkeit.

Der Frieling-Verlag bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Gedichte als Buch zu veröffentlichen und Ihre lyrischen Schätze mit der Welt zu teilen.

Neben der Buchveröffentlichung haben Autoren im Frieling-Verlag außerdem die Chance, ihre Gedichte in einer unserer Lyrik-Anthologien zu veröffentlichen.


Was ist Lyrik?

Oft bezeichnet man die dritte große Literaturgattung (neben der Dramatik und der Epik) auch als Poesie. Die Poesie jedoch umfasst alles, was wir im Deutschen „Dichtung“ nennen, die Lyrik meint nur die „singbare Dichtung“.

Das Schreiben von Lyrik mag einerseits ein literarisches Handwerk sein, das Grundlagen, Methoden und viel Praxis benötigt, andererseits wohnen in jedem Lyriker das besondere Talent und der innere Drang, seinen inneren Eindrücken eine poetische Gestalt zu geben.

Für einen Lyriker gibt es kaum etwas Schöneres als das Gefühl, das sich einstellt, wenn ihm ein Gedicht gelungen ist. Wenn er eine lyrische Form gefunden hat, die Unsagbares zum Ausdruck bringt. Wenn zwischen den Zeilen, Worten und Buchstaben ein verborgener Sinn hervorquillt, der den Leser ergreift und berührt.

Der Sprachwissenschaftler spricht in diesem Zusammenhang zuweilen von der „Inkommensurabilität“ von Kunst und meint damit den Eindruck von etwas Unfassbarem, das nicht in einem einzigen Gedanken greifbar ist. Die Lyrik ist wohl das am besten geeignete Werkzeug des Menschen, um diesen Eindruck hervorzurufen. Gedichte haben die Fähigkeit, Dinge einleuchten zu lassen, die der Verstand nicht Gänze begreifen kann, und dabei ein ästhetisches Wohlgefallen im Leser zu erzeugen, das ihn erfreut und persönlich bereichert.

Gedichte sind also nicht dazu da, gelesen, begriffen und zu den Akten gelegt zu werden. Sie sprechen nicht in erster Linie den Verstand des Lesers an, sondern wollen erlebt werden – ähnlich einer guten Sinfonie, die man zwar bereits kennt, aber dennoch immer wieder hören möchte.

Veröffentlichen auch Sie Ihre Gedichte! 


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