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Schreiben Sie!

Fünf Gründe, warum es sich lohnt, zu schreiben



Schreiben fördert Ihre Intelligenz

Der Prozess des Schreibens ist nicht so simpel, wie er zunächst erscheint. Gedanken müssen geordnet, Erinnerungen und Eindrücke abgerufen und miteinander vernetzt werden. Hierbei bedarf es äußerster Konzentration, denn die Worte wollen natürlich auf möglichst attraktive Weise miteinander verwoben werden. Dass dies Ihr Gehirn jedes Mal aufs Neue beansprucht und trainiert, ist ein netter Nebeneffekt. Schreiben macht schlau!


Schreiben ist heilend

Wer kennt es nicht: Im Laufe des Lebens läuft nicht immer alles so, wie wir es uns vorstellen. Probleme können den Alltag beherrschen. Mal sind es kleine Nichtigkeiten, die uns nachts wach halten, oder aber ein großer Schicksalsschlag ändert unser Leben für immer. Der ausschlaggebende Punkt ist, wie man mit den Steinen, die uns das Leben in den Weg legt, umgeht. Wie verarbeitet man diese Widrigkeiten adäquat? Hier kann gerade der Prozess des Schreibens helfen, den nötigen mentalen Abstand zu gewinnen und sich alles „von der Seele zu schreiben“. Durch die Beschäftigung mit kleinen und größeren Problemen während des Schreibprozesses kann man eine ganz persönliche Therapie erfahren.


Schreiben wirkt meditativ

Der Alltag der Deutschen ist stressig, man möchte und soll Familie, Job und Freizeit immer unter einen Hut bekommen. Glanzleistungen werden in allen Bereichen des Lebens erwartet und ständig kommen neue Aufgaben hinzu. Oft fühlt man sich lediglich überrannt, die Verpflichtungen übernehmen sozusagen das Leben. Auch in dieser Situation bietet es sich an, dem Schreiben eine Chance zu geben. Gerade tägliche kurze Schreibübungen, wie z. B. ein Tagebuch zu führen, helfen oft den alltäglichen Stress zu vergessen und sich ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren. Besonders für diejenigen unter uns, denen es schwerfällt, einmal 10 Minuten am Tag für sich alleine zu reservieren, kann diese Übung entspannend wirken.


Schreiben macht einfühlsamer

Die Gefühle anderer Menschen zu erkennen, diese richtig einzuschätzen und entsprechend zu reagieren, ist heutzutage wichtiger denn je. Die westliche, postmoderne Gesellschaft wird immer aufgeschlossener, hier wollen Menschen miteinander „connecten“, sich also verbunden fühlen. Im Arbeitsleben wie in der Familie heißt es: Kommunikation ist alles! Maßgeblich das Schreiben über persönliche Gefühle führt dazu, dass man den Zugang zu anderen auch im Alltag leichter finden kann. So lässt sich die persönliche Kommunikation täglich verbessern.


Schreiben verbindet

Die Tätigkeit des Schreibens mag zunächst einsam erscheinen. Eine Person schreibt ihre Geschichten auf einem Computer oder vielleicht einfach mit einem Stift auf Papier, modern oder traditionell. Doch dies muss nicht eine Aufgabe sein, der man sich alleine stellt. Gerade durch die immer weiter ansteigende Präsenz von sozialen Medien findet man leicht Menschen, welche die Begeisterung für das Schreiben teilen. Hier kann man bereits bestehenden Schreibgruppen beitreten, in welchen kollektiv Geschichten geschrieben werden, man kann zu bereits etablierten Schreibtreffen gehen und an einem Ort zusammen kreativ werden oder man ruft selber eine Gruppe ins Leben, um die Liebe für das Schreiben zu teilen. 
Schreiben muss keine isolierende Kunst, sondern kann gerade eine erfüllende Gruppenaktivität sein! 

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