Claudia Herber
Die Autorin wurde 1965 in einem kleinen Hunsrückdorf geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau studierte sie nebenberuflich Fremdsprachen und Finanzcontrolling. Seit 2007 in Frankreich lebend, arbeitet sie heute im internationalen Finanzsektor. Claudia Herber interessierte sich von frühester Kindheit an für Literatur und hat bereits einen Reisebericht veröffentlicht. Ihr Debüt beim Frieling-Verlag gab sie mit einem Vorlese-Buch für Menschen mit Anfangsdemenz. Themen-Vielfalt ist ihr Kennzeichen, Begeisterung der Leser ihr Wunsch.
Foto: Lars Pock (mehr Informationen finden Sie hier)
Trüber Blick durch rosarotes Glas
Roman
Dr. Alexander Gretler, Mitte 40, erfolgreich im Beruf, innerlich am Abgrund.
Als Leiter der Marketingabteilung eines Sanitätsunternehmens ist er ständig erreichbar, stets gefordert – und zunehmend überfordert. Eine missglückte Präsentation wird zum Sinnbild für das, was in ihm längst zerbricht. Zu Hause erwartet ihn keine Zuflucht, sondern Sprachlosigkeit: das entfremdete Verhältnis zu Frau und Kindern, die stille Schuld, das Gefühl, niemandem mehr gerecht zu werden – am wenigsten sich selbst.
Was nach außen glänzt, bröckelt von innen. Zwischen Deadlines, Erwartungen und Selbstzweifeln droht Gretler zu zerbrechen. Doch noch ist nicht alles verloren.
Ein Roman über das Funktionieren in einer Welt, die keinen Stillstand duldet – und über den Mut, innezuhalten.
128 Seiten • Paperback
EUR 12,00 • ISBN 978-3-8280-3929-2
Auch als E-Book erhältlich!
EUR 9,49 • ISBN 978-3-8280-3930-8
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REZENSIONEN
"Von dem Schreibstil und den Formulierungen bin ich sehr angetan. Sie weicht einem schwierigen Thema nicht aus."
(Ausschnitt aus dem Leserbrief von Ernst Kusserow, 27. Oktober 2025)
Beim (Ein)topf bleibt es nicht
Eine außergewöhnliche Autobiografie in Kurzgeschichten - zum Vorlesen auch für Menschen mit Anfangsdemenz geeignet
Claudia Herbers autobiografische Kurzgeschichten sind so bunt und abwechslungsreich wie die vier Jahreszeiten. Gerne erinnert sie sich an die Zeit zurück, als das Frühjahr nach Brennnessel-Spinat, Mai-Bowle und dem obligatorischen Frühjahrsputz roch und man im Herbst dicke Bohnen aß und Juckpulver aus Hagebutten herstellte. Wie toll doch das Rollschuhlaufen in den Sommerferien war, wie schön die Schneeballschlachten und die Winterfeiertage mit all den Liedern! In ihren Geschichten über eine heile Kindheit und Jugend in den Sechziger- und Siebzigerjahren nimmt Claudia Herber die Besonderheiten jener Zeit etwas genauer unter die Lupe und weckt dabei die ein oder andere Erinnerung.
Diese außergewöhnliche Autobiografie in Kurzgeschichten ist sowohl zum Vorlesen für Menschen mit beginnender Demenz geeignet als auch für jeden anderen Leser, der eine kleine Zeitreise in zwei aufregende Jahrzehnte unternehmen will.
132 Seiten • Paperback
EUR 10,00 • ISBN 978-3-8280-3611-6
Auch als E-Book erhältlich!
EUR 6,99 • ISBN 978-3-8280-3612-3
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REZNSIONEN
„Im Frieling Verlag zu Berlin ist das Werk „Beim (Ein)topf bleibt es nicht“ der Autorin Claudia Herber erschienen. Es handelt sich dabei um eine autobiographische Kurzgeschichte. Claudia Herber dreht die Zeit zurück zu den Sechziger- und Siebzigerjahren. [...] Es war doch eine sehr feine und heile Kindheit und Jugend, wenn man zurückblickt. Beim Leser in der Altersgruppe 50 Plus werden die allerschönsten Kindheitserinnerungen wachgerüttelt!“
(Volker Neef, Stimme der Hauptstadt)
„Erinnerungen hat Jeder. Die Autorin hat hier ein ganz wunderbares Büchlein erschaffen. Was mich total gefreut hat war hier das Sie auf dem Titelbild dazugeschrieben hat. Auch für Menschen mit Anfangsdemenz geeignet. Auch wenn man es sich am Anfang nicht eingestehen möchte, diese Krankheit kann jeden erwischen. Erlebe es gerade bei meinem Vater. Da kann einem schon ganz anders werden wenn es auf einem einen selber betrifft und nicht nur Personen die man kennt oder vom Hörensagen. Hier geht es um wunderschöne Erinnerungen aus der Kindheit und von Früheren (meist besseren) Tagen. Die Autorin hat einen ganz wunderbaren Schreibstil, hier kommen gleich frühere Gefühle auf. Vielen Dank.“
„unbeschwerte Kindertage. Die Kurzgeschichten aus diesem Buch sind in 5 Kategorien geordnet, Alltägliches und die 4 Jahreszeiten. Es geht um Erinnerungen an die kleinen Dinge aus dem Kindheitstagen. Die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Reise zu ihren persönlichen Erlebnissen in den 60zigern und 70zigern Jahren. Die Lebendigkeit der Erzählungen lässt die Ereignisse im Kopf entstehen. Das Buch ist sicher besonders gut für ältere Leser geeignet, aber auch jüngere Leser nehmen aus diesen Geschichten etwas mit. “
„Berührend. Die Autorin erzählt uns in diesem Buch Autobiographische Kurzgeschichten aus ihrer Kindheit. Über alltägliche Geschichten aus dem Leben geht es hin zu Geschichten über die Jahreszeiten. Jede einzelne der Erzählungen hat mich berührt, Erinnerungen geweckt und mich zurück in meine eigene Kindheit und Jugend, die in die gleiche Zeit gefallen ist, katapultiert. Ein Kapitel angefangen, wollte ich immer noch ein weiteres lesen. Deshalb eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.“
(Leseprinzessin59 bei lovelybooks)
„Wunderschön geschriebene autobiografische Kurzgeschichten. In diesem Buch geht es um autobiografische Kurzgeschichten aus der Kindheit der Autorin. Durch ihre kurze und verständliche Ausführung auch für Personen mit beginnender Demenz geeignet, laut Aussage der Autorin.
Einmal in eine Geschichte abgetaucht beginnt das Bild dazu vor dem inneren Auge zu entstehen. Man möchte keine Lesepause machen, die wunderschönen Illustrationen lockern das Ganze noch auf und machen das Buch zu etwas besonderem.
Das Buch beginnt mit alltäglichen Geschichten, dann geht es mit Geschichten zu den Jahreszeiten vom Frühling bis Winter weiter. Immer wieder aufs neue wird die Leserschaft in den Bann der autobiographischen Geschichten der Autorin gezogen.
Fazit: Wunderschöne Geschichten und Anekdoten die einen an die eigene Kindheit erinnern. Für meinen Teil eine glatte Leseempfehlung für alle die noch einmal in die Kindheit abtauchen möchten. Obwohl die Geschichten mit 1 1/2 Seiten recht kurz sind fehlt nichts im Inhalt.“
„Kurzweilige Geschichten aus Kindheitserinnerungen, vielseitig und amüsant. (…) Die Erinnerungen der Autorin bringen den Leser zurück in die damalige Zeit. Man erinnert sich sehr gut an die Geschenke zur Aussteuer Handtücher, Tischdecken und Kaffeeservice. Heute jedoch denkt man mit etwas Wehmut zurück, denn damals lebten wir nicht in einer Wegwerfgesellschaft.“
(elspa im Rezensionsforum Buchlemmi)
Samstags war Badetag
Kurzgeschichten. Zum Vorlesen für Menschen mit Anfangsdemenz
1950 waren Badetage noch etwas Besonderes. Da wurde die Zinkwanne aus dem Keller geholt und in die Küche getragen, damit Mutter, Vater und die Kinder hübsch nacheinander baden konnten. Es war die Zeit, als die ersten Schwarzweißfernsehgeräte die Wohnzimmer eroberten und die Musik aus der Jukebox erklang. Und das Leben war – aus heutiger Sicht gesehen – wahrscheinlich weitaus unkomplizierter und die Menschen vermutlich bescheidener als heute, ohne deshalb weniger Freude am Leben zu haben.
In liebevoll erzählten Momentaufnahmen erinnert sich die Autorin an aufregende Hochzeiten, leckere Bergische Waffeln mit Kirschkompott und daran, wie schwierig es damals war, mit einer Schreibmaschine fehlerlose Briefe zu schreiben. Claudia Herbers Kurzprosa lässt uns die Sorgen und die Hektik des Alltags vergessen, und so mancher Leser wird sich zurückversetzt fühlen in seine Kindheit und Jugend.
120 Seiten • Paperback • EUR 9,90
ISBN 978-3-8280-3342-9
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EUR 6,99 • ISBN 978-3-8280-3343-6
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Kia Ora, Neuseeland!
Reisetagebuch
Vier Wochen Urlaub im Land ihrer Träume genießt Claudia Herber, als sie mit einem Wohnmobil quer durch Neuseeland reist. Ganz allein und daher besonders intensiv erkundet sie das Land, zunächst die Nordinsel, später lässt sie sich mit der Fähre zur Südinsel übersetzen. Immer wieder strebt sie zum Meer, das sich in mannigfaltiger Gestalt präsentiert. Auch das Wetter hält zu Beginn des neuseeländischen Herbstes so manche Überraschung bereit, mischt die Ferien des Öfteren mit Regen und Wind auf. Doch die Reisende steuert an solchen Tagen besondere Ziele an. So informiert sie sich in Wellington in mehreren Ministerien persönlich über die erfolgreiche Sozialreform von Neuseeland. Sie wohnt einer traditionellen Maori-Zeremonie bei, besucht Weinberge, Gletscher, Tropfsteinhöhlen und viele andere interessante Orte.
Claudia Herbers informativer Bericht in ruhiger, klarer Sprache strahlt echte Begeisterung aus und lädt zum Besuch der mannigfaltigen Phänomene Neuseelands ein.
96 Seiten • Paperback • EUR 10,90
ISBN 978-3-8280-3057-2
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REZENSIONEN
„Das im Frieling-Verlag Berlin erschiene Buch „Kia Ora, Neuseeland! Reisetagebuch“ von Claudia Herber gibt für die nach Neuseeland reisenden Touristen sehr viele wertvolle Hinweise, was man unbedingt sehen sollte. Diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen. Der Tourist kann ja bequem die Pfade, die Claudia Herber vorausgeeilt ist, betreten.“
(Essen-Magazin, Volker Neef, Zum Artikel)
"Vier Wochen alleine in einem Wohnmobil, das fand ich schon mal sehr mutig. Die Erlebnisse vom Starttag, der in Frankfurt am Main beginnt, bis zu Tag 25, den die Autorin wie den Anreisetag wieder in Auckland verbracht hat, sind in anschaulichen Tagebucheinträgen geschildert und machen Fernweh. Die einzelnen Stationen ihrer Reise hat Claudia Herber so bildhaft beschrieben, dass man sie vor dem inneren Auge vor sich sieht. [...]
Claudia Herber bringt einem dieses ferne Land näher, weil in ihren Worten die Begeisterung zu spüren ist. Ein Buch voller interessanter Ereignisse und vielen Dingen, die ich noch nicht über Neuseeland wusste. Guter Reisebericht für Leute, die sich auf eine Abenteuerreise quer durch Neuseeland machen möchten." (misery3103 auf wasliestdu.de)
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Jedes Jahr fängt ein Jahr neu an
Die Geschichte der Lisa Karmichel
Zum Vorlesen für Menschen mit Anfangsdemenz
Am Fluss ist es immer schön. Die 83-jährige Frankfurterin Lisa Karmichel genießt den Ausblick auf den Main, die Spaziergänge am Ufer und über die Brücken. Mit Umsicht und Bedacht lebt sie ihr Leben. Eines Tages aber stürzt sie beim Verlassen des Busses und muss ins Krankenhaus. Zum Glück erholt sie sich schnell, sodass sie sich über eine andere Neuigkeit freuen kann: Ihre Freundin in den USA lädt sie zu sich ein. Lisa berät sich mit Arzt und Freunden sowie mit ihrem Sohn, der in London lebt. Soll sie den weiten Flug wagen?
Claudia Herber legt eine Geschichte um den Alltag einer älteren Dame vor, die zum Lesen und Vorlesen für Senioren sowie für Zuhörer mit Anfangsdemenz geeignet ist. Einfühlsam und leicht verständlich wird von alltäglichen Dingen und Begebenheiten berichtet und spürbar gute Stimmung verbreitet.
112 Seiten • Paperback • EUR 9,00
ISBN 978-3-8280-2786-2
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REZENSIONEN
"Dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung für alle Menschen, die sich um unsere ältere Generation kümmern und ihnen eine Geschichte vorlesen möchten, die nicht überfordert. Auch für Leser die sich Gedanken um das Alter machen lege ich diese Geschichte ans Herz, da es eine Mutmachgeschichte ist." (Leseratte61, Lovelybooks)
"Lisa Karmichel hat sie gleich ins Herz geschlossen und kommentiert immer wieder einzelne Szenen. Ich war ganz erstaunt, wie einerseits aufmerksam und andererseits mitteilungsbedürftig meine Nachbarin plötzlich war." (gaby2707, Lovelybooks)
Literatur verbindet – Claudia Herbers Geschichten (nicht nur) für Menschen mit Anfangsdemenz
Etwa 1,6 Millionen Männer und Frauen sind momentan in Deutschland an Demenz erkrankt. Pro Jahr treten etwa 300.000 Neuerkrankungen auf, und da der Anteil älterer Mitbürger an der Gesamtbevölkerung steigt, ist davon auszugehen, dass es im Jahr 2050 etwa 3 Millionen Demenzkranke geben wird. Trotz dieser hohen Zahlen ist Demenz im öffentlichen Bewusstsein kaum verankert und Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, denen das Wohl der Verwandten am Herzen liegt, haben immer noch mit Stigmatisierungen und Vorurteilen zu kämpfen. Zu diesen gehört auch der Irrglaube, Menschen mit Demenz würden keine Freude mehr empfinden und keine Lebensqualität mehr erfahren können.
Zur Entkräftung dieses Vorurteils leistet Claudia Herber mit ihren Vorlesebüchern für Menschen mit Anfangsdemenz einen wichtigen Beitrag. Empathisch und leicht zugänglich erzählt sie in Jedes Jahr fängt ein Jahr neu an und Samstags war Badetag von den kleinen Abenteuern des Alltags und von vertrauten Erinnerungen an Kindheit und Jugend. Oftmals haben Demenzkranke nach wie vor einen guten Zugang zu ihren früheren Eindrücken und Erlebnissen und blühen regelrecht auf, wenn sie sich auf diesem gewohnten Terrain bewegen können. Anstatt demenzkranke Menschen bloß als pflegebedürftig zu betrachten, will Claudia Herber sie am Leben teilhaben lassen. Ihre gut gelaunte Prosa ermöglicht dies, indem sie Menschen mit Demenz auf angemessene Weise den Wunsch nach Literatur erfüllt. In den Lebendigkeit ausstrahlenden und Mut machenden Texten muss man sich einfach wohlfühlen!
Claudia Herber zu Gast bei der German Language School Ottawa
Unsere Autorin Claudia Herber wurde von einer kanadischen Schulklasse der German Language School Ottawa am 10. April 2021 dazu eingeladen, über ihre Tätigkeit als Autorin und ihre bisher veröffentlichten sowie in Zukunft geplanten Bücher zu berichten. Die Schulhomepage hat darüber einen kleinen Beitrag mit einem Foto von der online stattfindenden Veranstaltung veröffentlicht.
Zu finden ist der Beitrag unter folgender Adresse:
https://glsottawa.ca/besuch-der-autorin-claudia-herber-in-der-2-klasse/
ANTHOLOGIEBETEILIGUNG
Claudia Herber ist in folgenden lieferbaren Anthologien des Frieling-Verlags vertreten:
- Auslese zum Jahreswechsel. 30. Edition
- Auslese zum Jahreswechsel. 31. Edition
- Auslese zum Jahreswechsel. 32. Edition
- Auslese zum Jahreswechsel, 33. Edition
- Auslese zum Jahreswechsel, 34. Edition
- Damals war's, Band 22
- Damals war's. Zeitzeugen erzählen aus ihrem Leben. Band 26
- Die großen Themen unserer Zeit. 31. Ausgabe
- Wenn Worte blühen. Literatur de luxe. Band 3





